WuC hat bereits Verhandlungen mit EDGE-Kunden geführt !!-??

Fragen und Antworten zu den Widersprüchen gegen die Bescheide aus Island.

Beitragvon k.o.pthing » Do Mai 13, 2010 5:05 pm

Es gibt grundsätzlich 2 Wege, den Inhalt / Ablauf einer (und zwar jeder) Versammlung zu verändern:
- Irgendwie abstimmen, bzw. Anträge zur TO stellen. Die Mehrheit der GV wird an KED-Fragen nicht interessiert sein => das WuC hat bestimmt.

Genau da müssen wir aus meiner Sicht einhaken: Die Mehrheit der GV muss irgendwann ein Interesse bekommen, uns loszuwerden und zwar schnell. Die Mehrheit per Kopfanzahl hatten wir z.B. auf der GV im Januar, es fehlt uns an der Mehrheit bezogen auf die Forderungssumme. Diese zu organisieren wäre eine ernstzunehmende strategische Option.

Vielleicht gibt’s ja 'ne Fragestunde.

Ich habe das so verstanden, dass es diese Fragestunde auch bei der Fortsetzungsversammlung geben wird.

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    Beitragvon HansW » Do Mai 13, 2010 5:05 pm

    Die Mehrheit der GV wird an KED-Fragen nicht interessiert sein

    ...und genau DIES würde ich gerne ändern
    ...und zwar mit dem aufzeigen von finaziellen und zeitlichen vorteilen für die restlichen gläubiger.

    sollten diese erkennen,
    dass hier das WuC nicht nur gegen die KED-kunden,
    sondern auch gegen die insolvenzmasse
    und gegen zügiges abarbeiten
    vorgeht;
    damit also gegen die interessen aller gläubiger arbeitet,
    dann wird sich das desinteresse sehr schnell in interesse verwandeln.
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    . . wer sich da unsicher ist - dort klickgibt's eine grobe Orientierung (IMHO natürlich)
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    Beitragvon Lehane » Do Mai 13, 2010 8:00 pm

    Ich finde es wichtiger, an Hinweise zu gelangen,
    a) wie verhält es sich mit den nicht erfassten Widersprüchen,
    b) wie gedenkt das WuC mit den verschiedenen Fallbeispielen zu verfahren.
    c) wird jemand von uns angehört?

    Apropo. Eine Auszahlung beim jetzigen Status Quo wäre für viele von Euch fatal.
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    Beitragvon kilomike » Do Mai 13, 2010 8:35 pm

    Bitte nicht vergessen, noch ist das RC da. Was seinerzeit (so etwa Anfang 2009) die Sicht, dass unsere Zinsen nicht zur Einlage zählen, sondern eben Zinsen wie alle anderen Zinsen auch sind, einnahm. Das WuC zieht das nur durch; bzw. bereitet in diesem Sinn das Insolvenzverfahren vor.
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