Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

Fragen und Antworten zu den Widersprüchen gegen die Bescheide aus Island.

Re: Bisher keine Entwarnung bzgl. Kostenrisiken

Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:40 pm

k.o.pthing, 03 Feb 2011 21:15 hat geschrieben:
StefanM hat geschrieben:Bis ich eine anderslautende Auskunft des WuC vorliegen habe, sehe ich das Ganze weiterhin so, dass in der Veröffentlichung ALLE angesprochen sind, die Widerspruch eingelegt haben.

Deine Interpretation der letzten Mitteilung des WuC steht im Widerspruch zu den eindeutigen Aussagen aus der vorletzten Mitteilung betreffend der Kaupthing-Edge-Gläubiger, aus denen sich ergibt, dass das WuC für alle auf der "Liste 1" verzeichneten Claims von sich aus das Verfahren ruhen lässt.

StefanM hat geschrieben:1. Daher nochmals meine Bitte an Dich, k.o.pthing, die Antwortmail des WuC, aufgrund derer Du eine andere Auffassung vertrittst, hier im Original einzustellen.

Nun müssen wir auch dafür Sorge tragen, dass niemandem ein Nachteil daraus entsteht und evtl. - falls erforderlich - auch bei der Rücknahme der Widersprüche helfen.

Die entscheidende Sorge war während der Claimeinreichung zu tragen und dann noch einmal in den sieben Tagen, in denen die Widersprüche zu den Erstbescheidungen formuliert und nach Island versendet werden mussten.
Nur in Fällen, in denen der Claims auf "Liste 2" steht, sind bislang persönliche Einladung zu einem settlement meeting erfolgt. Wir bieten weiterhin an, dass wir dann für Betroffene gerne (wie in den letzten beiden Wochen geschehen) noch einmal sämtliche Unterlagen durchschauen und dann im Zweifel die Meinung der Isländischen Anwälte zu "Heilungschancen" der zweifelsohne vorliegenden Fehler bei der Claimeinreichung einholen und weitergeben.

StefanM hat geschrieben:Anwaltlich zu klären wären Dinge wie:

Ist die Ladung (ggf. nur per Veröffentlichung) rechtskräftig?
Ist es zulässig, dass die Verhandlungen in Isländisch geführt werden?
. . .

Die Ladung muss bei bekannter Adresse an den Gläubiger bzw. dessen Prozessbevollmächtigten erfolgen.
Das Verfahren wird zwingend auf Isländisch geführt. Dieses gilt auch schon für das settlement meeting.

StefanM hat geschrieben:Zum Schluss noch eine ganz andere Frage:

4. Viele von uns haben ja Mitstreitern aus diesem Forum Vollmacht erteilt, uns bei Gläubigerversammlungen zu vertreten. Werden diese, unsere bevollmächtigten Vertreter, an den "Settlement Meetings" für uns teilnehmen?

Die erteilten Bevollmachtungen werden vom WuC unterschiedlich behandelt. Wer die Bevollmächtigung lediglich über das Online-Verfahren
(creditors meeting) erteilt hat, für den gilt nach Bewertung des WuC die erteilte Vertretungsvollmacht nicht für das settlement meeting. Die Erteilung von speziellen Vollmachten für dieses Verfahren wurde in den vergangenen Wochen vom WuC jedoch in Form von eigenhändig unterzeichneten Dokumenten und dann als .pdf verschickten Dateien akzeptiert, sofern sie in englischer Sprache verfasst wurden.
Anders sieht es in den Fällen aus, in denen die Mitstreiter eine eigene Objection versandt haben und dort oben im Bereich des WuC-Formulars uns als "Agents" eingetragen haben. Hier besteht die Vollmacht für das -außergerichtliche- Verfahren fort.


Im Übrigen werden wir hier nicht, wie andernorts üblich, in Form irgendwelcher Tätigkeitsnachweise darlegen, ob und wie wir Einzelnen hier geholfen haben. Wie weiter oben schon geshrieben: Momentan befinden wir uns in einer Phase, in der es für Einzelne um alles geht, während es für den Großteil der Anspruchsteller weiterhin heißt: abwarten!



Um sicherzustellen, dass jeder erkennt, wenn er eine entsprechende persönliche Einladung zu einen settlement meeting erhält (und dann reagieren musss) hier eine -anonymisierte- Kopie eines solchen Einladungsschreiben:


Bild

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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:42 pm

    Lehane, 03 Feb 2011 21:21 hat geschrieben:Nach wie vor lassen die Informationen bzw. Formulierungen seitens WUC zu wünschen übrig.
    Ich für meinen Teil habe mich in keinster Weise zu irgend einem Treffen eingeladen gefühlt. Selbst wenn ich auf der zuletzt veröffentlichten Liste gestanden hätte, wäre mir nicht im Traum eingefallen, ohne Aufforderung in Island zu erscheinen, zumal, einige haben ja wohl Post bekommen.

    Gerichtskosten fallen mit Sicherheit dann nur anteilsmäßig an. Es wird wohl kaum pro Person ein Verfahren angehängt.
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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:42 pm

    k.o.pthing, 03 Feb 2011 21:32 hat geschrieben:@Lehane: genau. Selbst eine anteilige Beteiligung an den Kosten der Musterverfahren ist nicht vorgesehen. Diese Verfahren müssen die Gläubiger der Musterverfahren für sich durchstehen.
    Von daher war es ja auch so schwierig, die entsprechenden Musterfälle zu organisieren...
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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:43 pm

    Lehane, 03 Feb 2011 21:36 hat geschrieben:Was ich sagen will, ein Meeting mit 4000-5000 Windersprüchlern wäre einfach unrealistisch. Also können wir diese Auslegung "alle" at acta legen.
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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:43 pm

    bankomat, 03 Feb 2011 21:44 hat geschrieben:Jetzt sind inzwischen Anwälte zeichnungsberechtigt für offizielle Schreiben des Winding-up Committees? Interessant, stehen die im Handelsregister? Legen die Vollmachten vor?

    Möglicherweise sind damit die Einladungen völlig unverbindlich wenn nicht sogar unbeachtlich.

    Wenn ich so ein Schreiben bekäme, würde ich erst einmal nachfragen wer denn die Unterzeicher sind, und dass diese sich bitte legitimieren......schriftlich oder Verweis aufs Handelsregister.........

    *kopfschüttel*
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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:44 pm

    k.o.pthing, 03 Feb 2011 21:46 hat geschrieben:
    Lehane hat geschrieben:Was ich sagen will, ein Meeting mit 4000-5000 Windersprüchlern wäre einfach unrealistisch. Also können wir diese Auslegung "alle" at acta legen.

    Ja.
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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:44 pm

    Lehane, 03 Feb 2011 22:04 hat geschrieben:Mist, warum kann ich nicht edtitieren.

    Ich lese das ganz anders:
    Allgemeine Bekanntmachung über umstrittene Forderungen
    Seit der Gläubigerversammlung am 29 Januar 2010 lädt das Liquidation Committee der Kaupthing Bank-HF Gläubiger zu Sitzungen (Mehrzahl) in Übereinstimmung mit den Verfahren, die gemäß Kapitel XVIII des Gesetzes Nr. 21/1991 der Insolvenz durchzuführen sind.

    Was danach kommt, ist nur noch mal die Info darüber was weiter geschieht, wenn man zu seiner Sitzung nicht erscheint.

    Also: so las ich es beim ersten Augenschein. Und nach längerem Wirrwar bin ich zu dem Schluss zurück gekehrt, das als Information zu werten.Wenn ich also zu einem für mich zuständigen Meeting nicht erscheine, den Widerspruch aber auch nicht zurückziehe, geht der Fall automatisch ans Gericht, was natürlich mit Kosten verbunden ist, die ich mir aber mit anderen Personen ( Sammelfälle) teile.
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    Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

    Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:45 pm

    k.o.pthing, 03 Feb 2011 22:11 hat geschrieben:
    Lehane hat geschrieben:Also: so las ich es beim ersten Augenschein. Und nach längerem Wirrwar bin ich zu dem Schluss zurück gekehrt, das als Information zu werten.Wenn ich also zu einem für mich zuständigen Meeting nicht erscheine, den Widerspruch aber auch nicht zurückziehe, geht der Fall automatisch ans Gericht, was natürlich mit Kosten verbunden ist, die ich mir aber mit anderen Personen ( Sammelfälle) teile.

    Bis auf den letzten Nebensatz ist das richtig (s. auch obiges Bild von einer entsprechenden Einladung incl. der dortigen deutschen Übersetzung): wer angeschrieben und eingeladen wird, wird einzeln angeschrieben und bei Nichterscheinen vor Gericht geladen. Die Kosten fallen dann auch für jeden, der sich darauf einlässt, einzeln und persönlich an.

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      Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

      Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:47 pm

      k.o.pthing, 04 Feb 2011 8:14 hat geschrieben:Mir wurde zugetragen, dass im Webportal die von StefanM hier gestellte grundsätzliche Frage ebenfalls gestellt und beahndelt wurde.
      Abgesehen von der Tatsache, dass hier neben einem ernsthaften Kammschwellen und einem bedauerlichen Rückzug einer zunächst gefassten Meinung vom dortigen Chefjuristen (wohl nach Einsichtnahme in diesen thread hier) keine Nebenwirkungen zu verzeichnen sind, gibt es weiterhin erhebliche Riskien beim Gebrauch dieser wieder einmal zunächst desinformierenden Seite.

      Bei den uns bisher zur Prüfung vorgelegten Einzelfällen, bei denen die Betroffenen -leider- zum Rückzug ihrer Widersprüche wegen der Fehlerhaftigkeit ihrer Claimeinreichung gezwungen wurden, sind nämlich überproportional viele vertreten, die Ihre Forderung nicht erst spät mit dem Kaupthing-Rechner unseres Forums eingereicht haben, sondern relativ früh mit einer Paketlösung, die anderswo herstammte. Schade!

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        Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

        Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:48 pm

        Ice-Dealer, 04 Feb 2011 9:15 hat geschrieben:schade, dass auch an dieser stelle wieder privat fehden ausgetragen werden...
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        Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

        Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:48 pm

        k.o.pthing, 04 Feb 2011 9:46 hat geschrieben:@Ice-Dealer: Worin Du hier eine Privatfehde sehen magst, kann ich nicht erkennen. Mir geht es nicht um eine eventuelle Wichtigtuerei von Leuten, die seit mehr als einem Jahr keinen eigenen Einsatz bezüglich der Durchsetzung unserer Restforderung mehr betreiben.
        Ich möchte bloß darauf hinweisen, dass man sich von den wiederholten Fehlinterpretationen und Desinformationen nicht zu irgendwelchen Panikreaktionen verführen lassen soll.

        Wenn uns dann in der jetzigen Situation Hilfeersuchen von Mitbetroffenen bekommen, die erstmals nun im Forum den hinreichend kompetenten und einsatzwilligen Ansprechpartner finden, sollte das zu denken geben.
        Wenn man dann noch sieht, das deren Fehler bei der Claimeinreichung nicht passiert wären, hätten sie unseren Kaupthingrechner benutzt, ist das bitter.

        @StefanM:
        Die allgemein gehaltene Kaupthing-Ankündigung kann man leicht fehlinterpretieren, wenn man die konkreten Vorgänge nicht kennt.
        Von daher laste ich Dir hier gar nichts an. Die obige anonymisierte Kopie des Einladungsschreiben eines der an uns zur Prüfung herangetragenen Fälle sollte jedoch alle Unklarheiten beseitigen.

        Nur wer eine solche Einladung bekommt, muss handeln.

        Im Übrigen sehe ich in der Tatsache, dass das WuC diesen Einladungsschreiben eine -aus ihrer Sicht rechtlich unverbindliche- deutsche Übersetzung beigeben, die Rückversicherung, in später evtl. einmal anstehenden Zwangsvollstreckungsverfahren darauf hinweisen zu können, dass man den Verbraucher ja auch in der Vertragssprache informiert hat.
        @brijus: Von daher sollte man sich nicht darauf verlassen, dass von isländischen Gerichten zugesprochene Kostenerstattungen in Deutschland nicht eingetrieben werden könnten.

        @bankomat: Die unterzeichnenden Anwälte stehen auf der Gehaltsliste des WuC. Von daher ist davon auszugehen, dass sie zeichnungsberechtigt sind.

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          Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

          Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:50 pm

          powdermaniac, 04 Feb 2011 9:59 hat geschrieben:Wurde(n) diese Einladung(en) in einer nachweisbar zugestellten Form versandt?
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          Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

          Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:50 pm

          k.o.pthing, 04 Feb 2011 10:10 hat geschrieben:@powdermaniac: ja
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          Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

          Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:51 pm

          powdermaniac, 04 Feb 2011 11:29 hat geschrieben:Könnt ihr sagen, welche Gruppe diese bekommen hat/haben?
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          Re: Neues vom WuC 01.02.2011 - Kosten der Verfahren?

          Beitragvon k.o.pthing » Fr Apr 01, 2011 7:53 pm

          StefanM, 04 Feb 2011 12:35 hat geschrieben:
          k.o.pthing hat geschrieben:. . .
          Bei den uns bisher zur Prüfung vorgelegten Einzelfällen, bei denen die Betroffenen -leider- zum Rückzug ihrer Widersprüche wegen der Fehlerhaftigkeit ihrer Claimeinreichung gezwungen wurden, sind nämlich überproportional viele vertreten, die Ihre Forderung nicht erst spät mit dem Kaupthing-Rechner unseres Forums eingereicht haben, sondern relativ früh mit einer Paketlösung, die anderswo herstammte. Schade!



            Ja, es ist in der Tat schade . . .
            . . . schade, dass es hier schon wieder zu solchen Kommentaren kommt.

            zur Sache:

            Wie schon angesprochen, steht Benutzern des Webportals die Stellungnahme eines sehr fachkundigen Juristen zur Verfügung. Ich empfehle deren Lektüre. Eine Registrierung ist zum Lesen dieser Stellungnahme nicht erforderlich.

            Da bisher noch keine Stellungnahme des WuC veröffentlicht wurde, werde ich nun versuchen, eine solche von dort zu erhalten, um endgültige Klarheit zu schaffen, was gemeint ist.

            Sobald mir diese vorliegt, werde ich sie hier im Original und in deutscher Übersetzung einstellen.

            Unabhängig davon rege ich an, hier - wenn möglich im öffentlichen Bereich(!) - Empfehlungen für "betroffene" Gläubiger einzustellen, idealerweise mit Musterschreiben, die von "unseren" Anwälten stammen bzw. juristisch geprüft wurden. Denn unser aller Einschätzung stimmt ja zumindest dahingehend überein, dass in der Tat Gläubiger betroffen sind und somit dringender Handlungsbedarf gegeben ist.

            @ Lehane: Nur weil eine (theoretische) Einladung von 4000 - 5000 Widersprüchlern unrealistisch wäre, kann dies m.E. nicht als Beweis dafür gesehen werden, dass die Auslegung "alle" falsch ist. Ich selbst war Gläubiger in einem einige Jahre zurückliegenden deutschen Insolvenzverfahren. Wären damals zum Gerichtstermin alle erschienen, die eingeladen waren, dann hätte das Gericht anbauen müssen. Es kamen aber am Ende nicht mal 30 Gläubiger und der Gerichtssaal reichte aus.


            Gruß


            Stefan
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