Reaktion: Island Trip VI Juli 10

mögliche Aktionen und Aktivitäten

Reaktion: Island Trip VI Juli 10

Beitragvon User265 » Mo Aug 02, 2010 10:49 pm

http://kaupthingedge.foren-city.de/topic,7626,-island-trip-vi-juli-2010.html

Vielen herzlichen Dank für die akuelle Info und Bemühungen.

Ihr seit scheinbar echt stets und selbst im Urlaub an der Sache dran - thanks !!!!

Das Ganze scheint ein mühsames Puzzle - aber irgendwie kommt Ihr immer wieder ein Stück weiter.

Ich bewunder Euren Kampfgeist wirklich!
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Re: Reaktion: Island Trip VI Juli 10

Beitragvon Gere* » Mo Aug 02, 2010 11:02 pm

http://kaupthingedge.foren-city.de/topic,7626,-island-trip-vi-juli-2010.html

Vielen herzlichen Dank für die akuelle Info und Bemühungen. ... Ich bewunder Euren Kampfgeist wirklich!
Dem schließe ich mich mit Respekt und Applaus an! Danke für die Opfer an Zeit, Kraft, Geld und Geist! :D
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Re: Reaktion: Island Trip VI Juli 10

Beitragvon Martin » Mo Aug 02, 2010 11:16 pm

http://kaupthingedge.foren-city.de/topic,7626,-island-trip-vi-juli-2010.html

Vielen herzlichen Dank für die akuelle Info und Bemühungen. ... Ich bewunder Euren Kampfgeist wirklich!
Dem schließe ich mich mit Respekt und Applaus an! Danke für die Opfer an Zeit, Kraft, Geld und Geist! :D
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dito
und einen schönen Urlaub noch
Lg Martin
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Beitragvon ulrich » Di Aug 03, 2010 11:47 am

Auch ich möchte Danke sagen für Eure Informationen und unendlichen Mühen. Mir geht es ebenso weniger um die Zinsen sondern darum, dass derartige Praktiken - nämlich der Versuch des Aussitzens berechtigter Forderungen - keinen Erfolg hat.

Auf jeden Fall einen schönen Urlaub noch und einen guten Rückflug.
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Gruß

Ulrich
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Beitragvon peel » Di Aug 03, 2010 5:16 pm

Toll dieser Einsatz! DANKE

Zuerstmal: weiterhin - falls noch vorhanden- schönen Urlaub
schönen Rückflug


danach:
nachdem Ihr jetzt eine Vorstellung der Gerichtskosten habt, solltet Ihr die auch veröffentlichen. Zweifellos wird viele Trittbrettfahrer geben, aber für diejenigen, die ums Prinzip kämpfen - bzw. Euch kämpfen lassen ( und auch arbeiten :oops: ) ist es wichtig.
Dann kann jeder entscheiden, was er noch bereit ist zu tun.

Haben Sie Euch auch etwas bzgl. "Erfolgsaussichten" signalisiert?

GGLG :wink:
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Beitragvon lavcadio » Di Aug 03, 2010 8:04 pm

hallo peel,
wir haben bisher lediglich einen groben Anhaltspunkt der Verfahrenskosten. Die Gerichtskosten in Island sind hier beinahe vernachlässigbar gering.

Gleichzeitig konnten wir den verschiedenen Zuständigen in Island endlich einige 'Hausaufgaben' aufgeben. Diese liefern erst später Antworten. Und erst diese Antworten werden eine halbwegs gesicherte Einschätzung über den Erfolg der ein oder anderen Deatil-Richtung geben können.
Es war eine Woche voller Arbeitstreffen, jeden Tag mindestens eines.

Wir stehen unterschiedlichen Stadien der Befindung seitens des WuC gegenüber. Grundlegend kann ich aber festhalten: Wir würden nicht für die Mehrzahl der Fälle zu Klagen optieren, wenn deren Erfolgsaussichten unter 50% lägen. Genaueres hierzu kommt aber noch, siehe oben.

Ich möchte an dieser Stellle nochmals deutlich machen das Alles, was wir tun im Erfolgsfall jedem Einzelnen zugute kommen wird. Jedem! Einzige Voraussetzung: Es mussten die Forderungen angemeldet sein, ein Widerspruch gegen die Befindung des WuC musste eingelegt werden. Nur dann kann man auch an den zukünftigen Entscheidungen partizipieren.

Fragen zur Finanzierung können deshalb heute noch nicht befriedigend beantwortet werden, sicher ist bisher die finanzielle Unterfütterung solcher Forderungen, die mit der Begründung des Forums eingereicht wurden. Hier sind die Anwälte bereits seit August 2009 auf dem Weg, den Startschuss haben wir jetzt gegeben. Das hätten wir nicht veranlasst, wenn wir nicht eine anfängliche Finanzierung gesichert hätten.

Ob eine finanzielle Basis auch für diejenigen gesichert ist, welche eine der verfrüht veröffentlichten, dann mehrfach nachgebesserten StefanM/Jan?-Begründungen verwendet haben, wird sich zeigen. Wir wünschen es uns und allen davon Betroffenen. Hieran arbeiten wir noch.

Sicher ist:

  • Wer keine Forderungen angemeldet hat hat keinerlei Ansprüche mehr. Und seinen Anspruch, gleich in welcher Höhe, genau denen freiwillig überlassen, die zu den Profiteuren der Finanzkrise zu zählen sind. Schade. Jede Stimme zählt.
  • Wer gegen die Bescheidung des Anspruches keinen Widerspruch eingelegt hat, der hat sich mit der Befindung, und der nicht prioritären Einstufung des WuC, sowie des bislang nicht erläuterten Rechenweges, welcher zu einer deutlich niedrigeren Anspruchshöhe führte, abgefunden und keine weitere Möglichkeit an möglichen künftigen Erfolgen zu partizipieren.

Wir befinden uns in einem Prozess der nicht von jetzt auf gleich beendet ist. Die Informationswoche war wichtig, die Ergebnisse werden aber noch ein wenig auf sich warten lassen.

Auch an dich: GGLG :wink:
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Informelles meeting mit dem WuC im Namen des Forums

Beitragvon k.o.pthing » Di Aug 03, 2010 10:38 pm

Folgende Zusammenfassung ist an der Klarstellung zu einem Kommentar des Webportals entlang entwickelt, in welchem ich versucht habe die gröbsten sachlichen Unrichtigkeiten eines dortigen Berichtes richtigzustellen:

Das Winding-up Committee hatte im Zuge der Veröffentlichung des Creditors Report zur Gläubigerversammlung im Mai 2010 veröffentlicht, bereits selbst Gerichtsverfahren eingeleitet zu haben. Hierzu ist jetzt klar, dass das Winding-Up Comittee in Absprache mit den beiden bislang einzigen mit Kaupthing-Edge-Deutschland-Fällen betreuten isländischen Anwälten zusammen die Entscheidung getroffen hat, insgesamt 13 Fälle zu Gericht weiterzuleiten, fünf hiervon als Forerunner, drei davon von Forenmitgliedern auf der Grundlage der Justification des einen Anwaltes.

Das weitere Verfahren für diese Fälle sieht vor, dass es Mitte September ein Hearing vor Gericht gibt, dann bekommt der Klägeranwalt eine Frist von drei Wochen für seine Begründung, dann bekommen die WuC-Anwälte weiter drei Wochen zur Beantwortung, dann erfolgt einige Zeit später die erstinstanzliche Entscheidung, dann die Weiterleitung zur Revision

Unsere Musterverfahren sind derzeit noch nicht gestartet worden, da unser Meeting mit dem WuC informellen Charakter hatte. Die Fälle können erst nach einem formellen Meeting mit dem WuC "gestartet" werden.
Bezogen auf diese evtl. zu vereinbarenden Fällen auf der Grundlage der Forums-Justification ging es in unserem zweistündigen Gespräch um die konkrete Bündelung der jetzt aktuell vorbereiteten Fallgruppen zur Erhöhung der Effektivität auf allen Seiten. Den WuC-Vertretern waren bis zu unserem Gespräch z.B. die DZ-Bank-"An"-Fälle gänzlich unbekannt.
Auch eine Bündelung der Fälle mit gleichgelagertem §118 (2) Ausnahmeantrag wurde thematisiert, wenngleich wie in allen anderern Verfahrens-Fällen erwartet wird, das jede(r) Einzelne sich noch einmal auf dem offiziellen Schriftweg an das WuC wendet.
Für alle uns bekannt gewordenen Betroffenen werden wir diese Info noch per email weitergeben.

Das Verfahren braucht weiterhin Geduld. Es ist bezogen auf unsere Fälle jedoch genau so weit, wie es sein kann.

Der Besuch im Bezirksgericht Reykjavik hat neben der Bestätigung der vergleichweise geringen Höhe der Gerichtsgebühren erbracht, dass der Hauptkostenanteil die Anwalthonorare sein werden. Unsere Kosten werden wir jeweils wissen. Nicht aber die der Gegenseite. Es gibt keine Gebührenordnung, aber in Island darf das Gericht auch bei nur teilweisem Obsiegen festlegen, dass die Gegenseite ihre Kosten selbst tragen muss, sofern ein berechtigter Anlass zur Klage gegeben war (und das sehen ja selbst die WuC-Vertreter so).

Mittlerweile sind wir nun so weit, dass wir aus der Planungsphase für unsere Fälle inzwischen in die Konkretionsphase übergegangen sind.
Die drei Musterverfahren von Forenmitgliedern, die mit der Begründung des Inländichen Anwaltes schon an das Gericht weitergeleitet wurden,
werden von uns unterstützt und gegebenenfalls noch durch ein bis zwei weitere Fälle die auf der Grundlage des StefanM-Jan-Paketes eingereicht wurden, ergänzt, die sich hier aufgrund der Einschätzung des Anwaltes evtl. mit einbeziehen lassen.

Leider ist es aber weiterhin so, dass die Kosten, die Dauer und die Erfolgsaussichten für das Verfahren weiter offen sind, wie bei allen anderen Verfahren, die das WuC mit jedem Gläubiger führt.
Zu beachten ist zudem, dass alle Seiten es so einschätzen, dass ein gerichtliches Verfahren kaum mit einer Instanz gelöst sein wird, sondern in Island über zwei Instanzen geführt werden wird.
Verfahren vor europäischen Gerichten fürchtet da WuC nicht, weil hier für den Fall verfahrensrechtlicher Fragen der Isländiche Staat in der Schadenersatzpflicht gesehen wird. Diese evtl. anzustrebenden europäischen Verfahren blockieren nach Anicht der WuC-Vertreter somit auch nicht das Winding-Up-Procedere (und scheiden somit als "Druckmittel" aus).

Das von uns durch die Hintergrundgespräche mit den Anwälten sowie den vor Ort eingeholten weitergehenden Informationen hat uns die Chance gegeben, unere Interessen gebündelt zu vertreten, das WuC eingehender zu informieren und eine eventuelle Einzelfallhilfe auf den Weg zu bringen.
Zudem war es eine besondere Chance für uns, die genauere Sichtweise des WuC kennenzulernen, bevor in einem formellen Meeting (dieses steht jedem Einzelnen zu) nichts mehr weiter passieren kann, als die Verkündigung einer unwahrscheinlichen Meinungsänderung des WuC bzw. dann die Einigung über die ans Gericht weiterzuleitende Fälle.

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    Beitragvon peel » Mi Aug 04, 2010 6:08 am

    @lavcadio, @ k.o.phting

    Danke für die umfangreichen Infos zu nachtschlafender Zeit.

    Wir sind wohl auf einem guten Weg und nachdem KE nicht mehr Tagesgespräch ist ( und damit von allen Seiten Druck empfunden wird), ist man ja bereit, Argumente zuzulassen und zu bedenken.

    Da ist jetzt unser Durchhaltevermögen weiter gefordert.

    Good luck to us all
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    Beitragvon Martin » Fr Aug 06, 2010 9:03 am

    Wir kämpfen für Gerechtigkeit und das ist gut so.
    Ein herzliches Dankeschön von mir an alle Mitstreiter.
    Martin
     
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    Beitragvon nic » Fr Aug 06, 2010 11:51 am

    Danke für die Information.

    Interesant für mich sind noch die Namen der Anwälte in Island.
    nic
     
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    Beitragvon lavcadio » Fr Aug 06, 2010 12:26 pm

    Hallo 'nic',
    hier findest du einen möglichen Ansprechpartner:
    http://kaupthingedge.foren-city.de/htopic,6048,thordur.html

    Wir stehen in Kontakt mit weiteren Anwälten und Korrespondenzkanzleien. Es ist vereinbart, diese Kontakte im 'kleinen Kreis' halten. Wenn alles in trockenen Tüchern ist können sich diese Anwälte 'selbst' vorstellen. Noch sind nicht alle Gespräche geführt, wir respektieren den Wunsch unserer Gesprächspartner.

    Hallo Martin: Ja, ist es ein Kampf für Gerechtigkeit. So etwas soll sich nicht wiederholen. Aber es geht natürlich auch darum dass die uns zustehenden Zinsen gezahlt werden.
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    Beitragvon Martin » Fr Aug 06, 2010 3:02 pm

    Hallo Martin: Ja, ist es ein Kampf für Gerechtigkeit. So etwas soll sich nicht wiederholen. Aber es geht natürlich auch darum dass die uns zustehenden Zinsen gezahlt werden.


    Na Logisch Karl Heinz immer her mit der Kohle;den Nebeneffekt nehmen wir selbstverständlich gerne mit :D
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    Prinzipiell

    Beitragvon UlliZ » Mi Aug 11, 2010 12:54 am

    Hallo Martin: Ja, ist es ein Kampf für Gerechtigkeit. So etwas soll sich nicht wiederholen.
    Prinzipiell ist doch wichtig, daß der Kampf um die Zinsen (Verzinsung) der Wartezeit ganz wichtig ist, auch wenn es dabei für manche um 'Peanuts' zu gehen scheint ggü. der Einlage. Denn wenn es der Bank gelingt, auf der Ausgabenseite zu blocken, aber die Einnahmeseite voll durchzuziehen (da ist ein Insoverwalter eisern, das sichert ihm sein Honorar) dann entsteht genau an der Stelle, an der die 'Ganoven' sitzen ein Extraprofit. Pacta sunt servanda, so muß es sein und dieser eherne Grundsatz muß, wo immer möglich, im Kern verteidigt werden.

    Alleine schon der systematische Aspekt:

    Kaupthing durfte in D nur sein Gewerbe ausüben, weil die isl. Einlagensicherung als 'gleichwertig' galt ggü deutschen Mindeststandards.

    Nach deutschen Mindeststandards sind Zinsen zu zahlen, oder im Falle daß dies unmöglich ist (Geld nicht verfügbar) entschädigen. Punkt.

    Hier ist ganz entschieden neben Kaupthing selbst die EU bzw. die 'grenzüberschreitende' Tätigkeit der Finanzindustrie zu beachten.

    Und diese Themen sind hochaktuell, es ist stets auch auf systematische Mängel zu achten die alle jederzeit wieder treffen könnten.

    Alleine schon die vom Prinzip unstrittige Priorisierung der Zinsen bis mindestens zu dem Zeitpunkt, an dem das isländische Moratorium endet, und deren Nichtanerkennung ist ein dickes Ding, und könnte spätestens vor Gericht kippen. Es lohnt sich also zu kämpfen. Da internationales Privatrecht nicht einfach ist, kann natürlich niemand eine Erfolgsprognose abgeben. Aber ich bin nicht allzu pessimistisch. Und eines ist klar: die Zinsen müssen vom Grundsatz her ohnehin gezahlt werden, worst case wäre also eine Begleichung gemäß Quote. 'Null' ist in diesem Punkt tabu und auch nicht zu erwarten. Es seid denn für die, die die Anmeldung verschlafen haben, wovon ich für die Forumteilnehmer mal nicht ausgehe.
    Ich kann euch trösten, ich kämpfe, eher alleine, auch noch um Zinsen sowie Einlagen ggü. der bkmu-Bank AG (i.L.) in Höhe von einigen Tsd. Euros. Seit 2002. Wollen wir hoffen daß es bei Kaupthing nicht 8 Jahre +X dauert. Auf die bkmu-Quote bin ich sehr gespannt (ein paar Mio. liegen bei der Commerzbank, der Insoverwalter sammelt, prozessiert, sammelt und verwaltet, man selber wird zwangsweise von einem Anwalt vertreten in diesem Verfahren).
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    Wie sieht das denn aus,

    Beitragvon Daul » Mi Aug 11, 2010 4:43 pm

    wenn ich den Einspruch erst im Mai geschickt habe?

    du hast geschrieben,

    Wer gegen die Bescheidung des Anspruches keinen Widerspruch eingelegt hat, der hat sich mit der Befindung, und der nicht prioritären Einstufung des WuC, sowie des bislang nicht erläuterten Rechenweges, welcher zu einer deutlich niedrigeren Anspruchshöhe führte, abgefunden und keine weitere Möglichkeit an möglichen künftigen Erfolgen zu partizipieren.

    Im Forum hat mir k.o.pthing gesagt, das ich aus seiner Sicht noch das Recht habe, die Objections nachzureichen, weil im Falle

    (a) Du davon ausgehen kannst, dass Dein Claim vollständig anerkannt wurde.
    (b) das WuC selbst eine erforderliche Frist nicht eingehalten hat.
    (c) die gesetzlich vorgeschriebene Form der persönliche Zustellung nicht eingehalten wurde.

    Bekommen habe ich den DHL Brief am 26.jan 10. und OHNE zu unterschreiben.

    Nur habe ich weder eine Empfangs- noch Lesebestätigung erhalten und vermute mal, das die Mail gleich in deren Müll gelandet ist.
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    Re: Wie sieht das denn aus,

    Beitragvon k.o.pthing » Mi Aug 11, 2010 5:11 pm

    Im Forum hat mir k.o.pthing gesagt, das ich aus seiner Sicht noch das Recht habe, die Objections nachzureichen, weil im Falle

    (a) Du davon ausgehen kannst, dass Dein nicht Claim vollständig anerkannt wurde.
    (b) das WuC selbst eine erforderliche Frist nicht eingehalten hat.
    (c) die gesetzlich vorgeschriebene Form der persönliche Zustellung nicht eingehalten wurde.

    Bekommen habe ich den DHL Brief am 26.jan 10. und OHNE zu unterschreiben.

    Nur habe ich weder eine Empfangs- noch Lesebestätigung erhalten und vermute mal, das die Mail gleich in deren Müll gelandet ist.


    Im informellen Gespräch mit dem WuC hat dieses signalisiert, in dieser Sache hart zu bleiben, sofern nicht im Einzelfall nachgewiesen wird, dass
    das WuC ein Verschulden trifft.

    Wir warten derzeit immer noch auf die mehrfach (letztmalig im Meeting) zugesagte Liste der für bx und mich vom WuC anerkannten Vertretungsberechtigungen (= hierdurch zusätzlich anerkannten Widersprüche) und eine Aktualisierung der Objectionsliste.

    Ansonsten müssten alle, die sich bei uns als Ohne-Claimnummer oder Nicht-auf-Objectionslist-Verzeichnete gemeldet haben auf dem schriftlichen Weg (Post) eine erneute Überprüfung ihres Falles einreichen.

      k.o.pthing
       
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