Spenden für die juristische Aufklärung in Island

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Spenden für die juristische Aufklärung in Island

Beitragvon KoppingÄtsch » Fr Aug 13, 2010 1:45 pm

Liebe Forenfreunde,

vor ein paar Wochen wurde ein Spendenaufruf gestartet, um ca. 8 Musterfälle vor isländischen Gerichten durch isländische Anwälte für die Betroffenen durchzufechten.

Die Beteiligung liegt derzeit etwa bei 750 Menschen, das sind immerhin rd. 20% derer, die sich durch bx und k.o.pthing im Januar per Vollmacht/Widerspruch haben vertreten lassen.

Mit dem bisherigen Spendenaufkommen wird es möglich sein, die ersten beiden Musterfälle, auf die sich dann alle berufen können, klären zu lassen. Zusätzlich sind wir zuversichtlich, weitere zwei bis drei Fälle unter Rechtsschutzabdeckung führen zu können.

Aus Gesprächen wissen wir, dass einige bisher zögerten, einen höheren Betrag oder überhaupt zu spenden, weil der genaue Bedarf nicht bekannt ist. Dieser ist ja auch vom Ausgang der Verfahren abhängig. Im Falle eines Obsiegens vor isländischen Gerichten fallen weniger Kosten an als wenn wir unterliegen sollten, was ja nicht ausgeschlossen ist.

Einige potentielle Spender wären derzeit wohl eher dazu bereit, eine gewisse Nachschussverpflichtung einzugehen, falls die verfügbaren Mittel nicht ausreichen sollten, als jetzt im Voraus zu spenden und im Falle unseres Obsiegens die Mittel vom ursprünglichen Zweck entfremdet zu sehen.

Solche Deckungszusagen sind aber organisatorisch und juristisch schwer umzusetzen, so dass wir nur das für die rechtliche Klärung ausgeben/einsetzen können, was auch bereits auf dem Konto ist. Wenn es uns gelingen würde, in gleicher Höhe wie bisher noch einmal Mittel zusammenzutragen, können wir jedoch auch die übrigen Verfahren angehen.

Daher möchten wir folgenden Vorschlag machen:
Wer bereits in der Summe 100,- € oder mehr gespendet hat oder spenden wird, kann im Falle, dass die Mittel nicht für die rechtliche Klärung verbraucht werden, diese vom Konto anteilig zurück erhalten, wenn gewünscht.


Was haltet Ihr von dem Vorschlag?

    Abstimmungsfrage:
    Sollten wir die Verwendung der nicht verbrauchten Spenden insoweit ändern, dass bestimmte Spender diese (anteilig) zurückerhalten können?

  • Ja, wie vorgeschlagen ab 100 € Gesamtspende
  • Ja, aber bitte auch für die, die ihre bisherige Spende mindestens verdoppeln
  • Ja, aber ab einer anderen Gesamtspendensumme (bitte posten)
  • Nein, gespendet ist gespendet und wird wie bisher vereinbart verwendet

Grüße, Köppi
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Spenden für die juristische Aufklärung in Island

Beitragvon emwe » Fr Aug 13, 2010 4:40 pm

Hallo KoppingÄtsch,
Frage; gilt die bisher gesamte und ggf noch weitere Spendensumme, oder gilt nur die aktuelle und künftige Spende als "Basisspendenbetrag"?
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Beitragvon KoppingÄtsch » Fr Aug 13, 2010 4:46 pm

Hallo emwe,

es sollte die Gesamtsumme herangezogen werden :wink:

...damit könnten wir vielleicht noch die Zweifler und Unentschiedenen mobilisieren, wenn Gesamtspenden ab einer vertretbaren Höhe anteilig zurückgezahlt werden können,
sofern sie nicht für die Klagen benötigt werden...


das käme dann allen zu Gute, wenn die Kampfkasse über mehr Mittel verfügen könnte (als Sicherheitspolster) und ALLE geplanten Verfahren realisiert werden können...

...die signalisierten Angebote der "freiwilligen" Nachschuss"verpflichtung" erscheinen leider schwer umsetzbar...
...daher der Mittelweg mit den optionalen Rückzahlungsmglichkeiten als Alternative... falls die Mittel in der juristischen Klärung nicht benötigt werden sollten
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Beitragvon User265 » Fr Aug 13, 2010 8:01 pm

Im ersten Moment hätte ich "gespendet ist gespendet" angekreuzt
(und werde für meine Spenden auch dabei bleiben - genauso wie evtl. gezahlte Zinsen einer gemeinnützigen Organisation zugute kommen werden)

Aber - nach einigem Überlegen:

Man könnte es auch als Lottospiel betrachten. Jeder Euro Einsatz in die Forumskasse erhöht die Chance auf eine längst nicht mehr erwartete Zinszahlung. Wenn's gut geht gibts nen unerwarteten Urlaub.

Ergo: Mit dem neuen Modell könnte man auch die wöchentlichen Lotto-Einsätze hier anlegen - die statistische Gewinnmöglichkeit wäre hier vermutlich sogar höher :)
Also JA für Vorschlag 1.

@koppingÄtsch: warnung!
Ist dir klar was da für ein Verwaltungsaufwand kommen kann?
Ich z.B. habe nicht erkennbar gemacht dass es von mir kommt - woher willst Du erkennen ob meine Aussagen stimmen falls ich behaupten würde ich hätte bereits 3 TE gespendet (hab ich natürlich nicht :) ).
Ihr müsstet ja bei einer "Rückerstattung" fast 2 Jahre zurück jeden Kontoauszug gegenprüfen.

Vorschlag: 2 Konten einrichten
- beim bisherigen bleibt es dabei "evtl. verbleibendes Geld wird an Island gespendet"
- Das 2. Konto wird anteilig zurückerstattet wenn was übrigbleibt

PS: für Konto2 sollte aber regelmässig der Kontostand veröffentlicht werden. Beim bisherigen Konto kann ich die Argumente nachvollziehen.
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Beitragvon rolf3 » Fr Aug 13, 2010 8:17 pm

Ich sehe das nun nicht als Spende!

In meinen Augen ist das eine Kostenbeteiligung für das juristische Vorgehen in unserem gemeinsamen Anliegen! Ein einzelner könnte dieses finanzielle Risiko nicht tragen, gemeinsam ist das schon eher möglich!
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Beitragvon k.o.pthing » Fr Aug 13, 2010 8:18 pm

Vorschlag: 2 Konten einrichten
- beim bisherigen bleibt es dabei "evtl. verbleibendes Geld wird an Island gespendet"
- Das 2. Konto wird anteilig zurückerstattet wenn was übrigbleibt

Hallo user265:
Genauso sollte es laufen. Ein separates Tagesgeldkonto ist schon "vorgeplant"...

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    Beitragvon k.o.pthing » Fr Aug 13, 2010 8:20 pm

    Ich sehe das nun nicht als Spende!

    In meinen Augen ist das eine Kostenbeteiligung für das juristische Vorgehen in unserem gemeinsamen Anliegen! Ein einzelner könnte dieses finanzielle Risiko nicht tragen, gemeinsam ist das schon eher möglich!

    Ich schreibe und rede auch lieber von freiwilligen Unterstützungsbeiträgen

    Das umfasst dann beides:
    • den Begriff Spende bei denjenigen, für die evtl. Reste von dem, was sie überweisen, an soziale Organisationen in Island gehen sollen und
    • den Begriff Kostenbeteiligung für alle diejenigen, die ihr Geld alleine für die gerichtliche Klärung unserer Ansprüche eingesetzt sehen möchten.
    Letztere hätten nach dem neuen Modell evtl. weniger "Hemmungen" noch einmal einen Betrag nachzuschießen, oder erstmalig etwas beizutragen (gilt für alle drei Ja-Optionen)...

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      Beitragvon HansW » Fr Aug 13, 2010 10:19 pm


      hi leuz
      - mal paar 20 stunden net online -
      und dann geschieht hier ERSTAUNLICHES :wink:


      ich finde es SPITZE, dass so ein vorschlag kommt
      so wirklich VIELE sind ja nimmer an bord,
      aber die, die noch da sind, die schätz ich EISERN ein.


      nu mal tacheles:
      ich hab bisher 5,65% meiner claimhöhe "gespendet" (3-stellig ist es damit schon)
      ich bin bereit, auf 10% zu erhöhen, egal, welcher der Ja-vorschläge angenommen wird.

      abstimmen werde ich für: "andere gesamtspendensumme" und zwar ab 0,01€ - also
      für JEDEN, der ab dem islandklagenspendenaufruf was überwiesen hat
      UND dies wünscht.

      ich weiss, der verwaltungsaufwand wächst damit, aber ich halte den für vertretbar.
      ca 500 geldgeber - das ist machbar
      ich biete mich auch an, hierbei das "aktionskomitee" tatkräftig zu unterstützen.
      (referenz: 4 jahre kassier und 2 jahre revisor beim jugendwerk der arbeiterwohlfahrt - mittelmässige computerkentnisse -
      charakterzug: Beisser)


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      . . . . . . . . . . . . . . .Wieviel spende ich überhaupt?
      . . wer sich da unsicher ist - dort klickgibt's eine grobe Orientierung (IMHO natürlich)
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      Beitragvon Lehane » Fr Aug 13, 2010 10:36 pm

      Ihr müsstet ja bei einer "Rückerstattung" fast 2 Jahre zurück jeden Kontoauszug gegenprüfen.

      Dafür gibt es ja Buchführung.
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      Beitragvon k.o.pthing » Sa Aug 14, 2010 9:21 am

      Ihr müsstet ja bei einer "Rückerstattung" fast 2 Jahre zurück jeden Kontoauszug gegenprüfen.

      Dafür gibt es ja Buchführung.

      Und schon jetzt die Gegenbestätigung möglichst jedes Zahlungseinganges (sofern dieser zuzuordnen ist...)

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        ...eine Bitte...

        Beitragvon KoppingÄtsch » Sa Aug 14, 2010 6:24 pm

        Hallo nochmal,

        heute waren bis 18:30 .... 100 verschiedene Mitglieder online, die Umfrage steht bereits seit gestern 14:45 ...
        ...aber es gibt erst 31 Abstimmungen. (--> >=69% haben also noch nicht gestimmt - obwohl sie hätten können ..... :( )

        Daher meine Bitte:
        scrollt dieses Thema nach oben und lest Euch den Vorschlag durch sowie die verschiedenen folgenden Kommentare, bildet Euch eine Meinung, ob ihr den Vorschlag unterstützen könnt und stimmt (ganz oben) ab!.
        Jeder hat nur eine Stimme!

        Wir brauchen etwas Planungssicherheit, ob wir mit den potentiellen Mitteln alle 8 Musterfälle gerichtlich klären lassen können.
        Das finanzielle Risiko, ungedeckt oder nur auf mündliche/schriftliche Absichtserklärungen (freiw. Nachschussverpfl.) beruhend, alle 8 Musterfälle durchzufechten, sollten wir nicht eingehen.
        Aus diesem Grund wird die Umfrage zeitlich befristet.

        Die potentiellen Geldgeber, die unser aller Anliegen finanziell unterstützen, nicht aber bereit sind, ggf. Spenden an festgelegte soziale Zwecke in Island (aus ihrer Sicht zweckentfremdet) wissen wollen,
        sondern im Falle dass die Mittel nicht für die juristische Aufarbeitung verbraucht werden sollten, SELBST entscheiden möchten, was sie mit den zurückgezahlten Beträgen machen werden, ist nachvollziehbar.
        Wer möchte, kann dann ja immer noch an das isländische Hilfswerk spenden, seinen Anteil nicht zurückfordern oder seine Rückerstattung auch auf andere Projekte aufteilen und verwenden.

        Alle ~3.800 Forianer mit Widerspruch und erteilter Vollmacht an m&m können von diesen 8 Musterfällen profitieren und sich, je nach Fall, auf diese berufen.
        Deshalb lasst uns möglichst alle 8 Fälle vom Gericht klären.
        Dazu benötigen wir Geld, als finanzielles Sicherheitspolster.
        Das Geld werden wir aber nur einwerben/ "anteilig ausborgen" können, wenn die Geldgeber eine Option auf Rückerstattung unverbrauchter Mittel erkennen können.
        Dies soll auch bereits erfolgte Zahlungen berücksichtigen.

        Dazu benötigen wir von Euch ein repräsentatives: Ja....!

        Bitte stimmt ab!
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        Beitragvon Martin » So Aug 15, 2010 7:18 am

        Ich bin der Meinung;dass neue Unterstützungsbeiträge auf Wunsch anteilig zurückbezahlt werden.Stichtag setzen.
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        Beitragvon geysir-edge » So Aug 15, 2010 12:22 pm

        Hallo an alle und insbesondere an jene, welche sich bisher noch nicht zur finanziellen Unterstützung unserer Sache durchringen konnten.

        Jeder auch noch so kleine Betrag ist wichtig. Schaut doch mal nach, was Ihr seinerzeit als Zinsen angemeldet habt. Bei mir sind das immerhin knapp über 1000 EURONEN und um halbwegs an diese Summe zu kommen, war und bin ich auch bereit, hier weiter zu spenden. Die neuerlichen Vorschläge empfinde ich allerdings als eine traurige Reaktion auf die mangelnde Spendenbereitschaft zu vieler Forumsteilnehmer. Der Besucherzähler bleibt doch sehr überschaubar und so langsam fängt es mich an zu ärgern, dass die Solidarität einiger dann doch allen zum Erstreiten der Zinsen verhelfen kann oder wird (think positiv).
        Als der 1. Aufruf kam, gingen spontan 25 EUR von meinem Konto ab, und als ich merkte, dass die Aktion zu langsam anlief, nochmal 25 EUR. Da werden einige denken, dass bei rund 1000 EUR zu erwartender Zinsen 50 EUR für die Einforderung dieser etwas mickerig sind. Mag sein, aber an anderer Stelle wurde ja schon vorgerechnet, wie wir alle mit je 5,00 EUR Beitrag die erforderliche Summe gestemmt hätten. Und so dachte ich mir, zahlste halt ein wenig für die anderen mit. Nun bin ich jäh aus den Träumen von unserer Solidargemeinschaft gerissen worden.
        Also ich würde nochmals 200 EUR nachlegen, mit der Prämisse der Rückzahlung ab 100 EUR. Denn es bleiben immer Fixkosten, welche durch einen Grundbetrag abgedeckt werden müssen.
        Ich wäre so froh, wenn mein Beitrag wenigstens 10 Nichtspender erreichen oder soll ich sagen erweichen kann........
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        Beitragvon rita » So Aug 15, 2010 2:05 pm

        Hallo an Alle,

        ja ich habe bis jetzt 30,-- € gespendet!

        Wenn ich ja wüßte das der anstehende Prozess für DZ-Geschädigte (von Kaupthing zurück) durchgeführt wird, könnte ich auch noch Geld zulegen.

        Eine Frage beschäftigt mich dann immer noch: Sollte dieser Prozess vor
        dem Isländischen Gericht Erfolg haben, wie geht es dann hier weiter?

        Muß ich dann hier für mich in eigener Sache eine Klage führen und was,
        wenn dann nochmals Kosten auf mich zu kommen?
        Ist das schon irgenwie absehbar?

        Freue mich auf eure Antwort

        Rita
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        Beitragvon k.o.pthing » So Aug 15, 2010 2:41 pm

        Hallo an Alle,

        ja ich habe bis jetzt 30,-- € gespendet!

        Wenn ich ja wüßte das der anstehende Prozess für DZ-Geschädigte (von Kaupthing zurück) durchgeführt wird, könnte ich auch noch Geld zulegen.

        Eine Frage beschäftigt mich dann immer noch: Sollte dieser Prozess vor
        dem Isländischen Gericht Erfolg haben, wie geht es dann hier weiter?

        Muß ich dann hier für mich in eigener Sache eine Klage führen und was,
        wenn dann nochmals Kosten auf mich zu kommen?
        Ist das schon irgenwie absehbar?

        Freue mich auf eure Antwort

        Rita


        Der anstehende Prozess mit der besonderen Fragestellung Berechnung der Zinshöhe bei DZ-Bank-Geschädigten wird in jedem Falle durchgeführt.

        In unserem informellen Gespräch beim Winding-Up ist noch einmal bestätigt worden, dass das WuC den Ausgang der Musterfallprozesse für alle Geschädigten abwartet, die keine eigenen Schlichtungsversuch einfordern (sozusagen: ruhende Verfahren).
        Wenn dann das Urteil da ist, wollen sie die Widersprüche auf dieser Grundlage bescheiden, im Falle, dass wir siegen, jedoch auch die ursprünglichen Bescheide von sich aus berichtigen. Wer mit dem Ausgang des Verfahrens dann nicht zufrieden ist, kann natürlich auch selbst dann noch das Schlichtungsverfahren anstrengen und seinen Fall vor Gericht bringen.
        Dabei wäre es dann aber nicht zu erwarten, dass das Gericht (dann) zu einem anderen Ergebnis kommt.

          k.o.pthing
           
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