Spenden für die juristische Aufklärung in Island

mögliche Aktionen und Aktivitäten

Re: Bin auch für Option 3

Beitragvon heinpup » Mi Aug 18, 2010 1:14 am

Hallo Gemeinde,

obwohl (bewußt) anders abgestimmt, bin auch ich für die Option 3. Jedoch nicht wie so oft gepostet ab 0,01 EUR, sondern sagen wir mal ab 20 Euro. Darunter ist zumindest der Verwaltungsaufwand der Rückzahlung für die Kontenverwalter zu hoch und damit unverhältnismäßig. Außerdem könnten diese "geringeren" Beträge nun wirklich für den immensen Aufwand der Aktiven des Forums als Wadenwickel bestimmt werden. Nicht?

Uns allen noch VIEL ERFOLG! Und weiter so...

moschmi


Ich frage mich, warum du - und viele andere auch - dann so abgestimmt hast?
Gegen einen "Wadenwickel", wie du es so schön bezeichnet hast, habe ich auch nichts einzuwenden, sicherlich viele andere auch nicht. Es ist nur nicht akzeptabel, wenn schon gleich beim Einfordern gesagt wird, der Rest geht dann nach Island. Die Leute dort haben in der Boomzeit gut gelebt, profitiert und sind jetzt tief gefallen. Das trifft sicherlich nicht auf alle zu, aber wer kann das von hier aus schon verifizieren? Ich jedenfalls nicht. Übrigens, in den USA geht es jetzt auch vielen Leuten sehr schlecht, seit sie keine Kredite mehr bekommen.
Ich bin dafür, die Leute, die sich hier für die Gemeinschaft den Ars.... aufreißen mit einem Obolus zu bedenken und dann den Rest zurückzahlen. Diese Entscheidung ist aber erst dann zu treffen, wenn der Erfolg - vielleicht auch Misserfolg - besiegelt ist und zwar nur von denen, die auch wirklich gezahlt haben. Diese Abstimmung hier und jetzt ist überhaupt nicht akzeptabel, hier kann jeder, auch wer keine Zahlung geleistet hat, seine Stimme abgeben und über anderer Leute Geld verfügen. So wie ich es gemacht habe, keine Zahlung aber abgestimmt (1 Cent-Gruppe).
Man kann diese Abstimmung auch so betrachten: hier bestimmen Leute über den Verbleib anderer Leute Gelder - nichts anderes macht man in Island mit unseren Geldern und wir ärgern uns darüber und schimpfen. Hier im Kleinen, dort im Großen. Die Leute, auch hier im Forum, haben ein Gerechtigkeitsgefühl und das sagt schon unterbewusst - Nein, nicht mit mir.
Der Begriff Spende gehört nicht hierher. Es ist ein Beitrag für die juristische Aufklärung. Wenn das "Kind" von Anfang an so genannt worden wäre, hätte ich auch schon meinen Beitrag geleistet und sicherlich viele andere auch. Der Begriff "Spende" ist mittlerweile extrem negativ belegt, wenn ich ihn höre, dann brummt es bei mir schon im Magen und ein rotes Tuch .... .
Trotzdem, ein großes Dankeschön an die tapferen Krieger.
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Beitragvon superschnoesel » Mi Aug 18, 2010 3:11 am

Hallo zusammen.

Bin für Option 3 ab 0,01 €. Wegen Verwaltungsaufwand kann man meinetwegen Beiträge auf das neue Konto von <5 € für gemeinützige Zwecke einsetzen.

Absolut auch meine Meinung SirSydom:
Ein Volk das es ablehnt seine Schulden zu bezahlen kriegt von mir genau 0,0 Cent. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich bisher nichts gespendet habe. Sollte sich das ändern, bin ich gerne bereit meinen Beitrag zu leisten.
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Viele Grüße
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Re: Bin auch für Option 3

Beitragvon lavcadio » Mi Aug 18, 2010 6:36 am

...[] wenn schon gleich beim Einfordern gesagt wird, der Rest geht dann nach Island.

FALSCH! Es wurde nie gesagt was mit einem eventuell verbleibenden Rest passieren würde. Möglicherweise entstand durch frühere Diskussionen verschiedenster Gedanken/Anregungen hierzu ist bei dem Ein oder Anderen der Eindruck, die vielleicht übrig-bleibenden Restgelder würden gespendet. Dieser Eindruck ist falsch.

Dies war nur eine von mehreren Ideen, die in den Raum geworfen wurden. Keine dieser Ideen wurde bis jetzt beschlussfindend ausdiskutiert, heisst, eine Entscheidung dazu gab und gibt es bis heute nicht.

Fakt ist:
Es müssen erst einmal irgendwelche Gelder übrigbleiben. Es sieht nicht danach aus daß das so sein wird.
Wenn tatsächlich etwas übrigbleibt, dann bekommt jeder, der das wünscht, seinen Anteil vom Überschuss zurück.
Das Alles muss und wird fair und gerecht ablaufen.
Wenn also am Ende immer noch etwas übrig ist, dann (und nur dann) wird hier im Forum gemeinsam überlegt, was tatsächlich damit gemacht wird.
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Re: Bin auch für Option 3

Beitragvon HansW » Mi Aug 18, 2010 7:09 am

hallo heinpup

Ich habe nicht so starke, aber ähnliche vorbehalte
wobei mich der begriff "Spende" nicht wirklich gestört hat
und erst jetzt erkenne, dass die wortwahl vll unklug war . . :(

ABER:
Diese Abstimmung hier und jetzt ist überhaupt nicht akzeptabel, hier kann jeder, auch wer keine Zahlung geleistet hat, seine Stimme abgeben und über anderer Leute Geld verfügen...
...hier bestimmen Leute über den Verbleib anderer Leute Gelder - nichts anderes macht man in Island mit unseren Geldern...
hier liegst du falsch.

Die Leute haben der forums-kasse geld gegeben
jetzt gehört das geld dem forum
und damit hat auch das forum zu bestimmen bzw alle user, egal ob FUB geleistet oder nicht.

als ich mein geld damals auf mein Kaupthingkonto getan hab,
da war es immer noch MEIN geld
(über das ich nicht mehr bestimmen konnte)

daher ist diese abstimmung wichtig und sinnvoll
und dein vergleich unzutreffend

gruss hw

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. . . . . . . . . . . . . . .Wieviel spende ich überhaupt?
. . wer sich da unsicher ist - dort klickgibt's eine grobe Orientierung (IMHO natürlich)
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Beitragvon r. aus sachsen » Mi Aug 18, 2010 9:29 am

Hi Leuts,

muss wirklich sagen, dass ich sauer bin! Lavcadio und Co. haben genug damit zu tun sich FÜR UNS an anderen Fronten den A....

Stattdessen müssen Sie sich hier einen Wolf reden, wegen dieser paar Kröten (im Verhältnis zur Betroffenengruppe), die jeder geben soll.

An alle die bis heute nicht gespendet haben: "Schämt Euch was. Nur wegen Euch wird diese Diskussion geführt!"

Auch Ihr habt Eure Kohle wiederbekommen! Nun leistet endlich Euren Beitrag!

Gruesse aus dem Erzgebirge
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Re: Bin auch für Option 3

Beitragvon heinpup » Mi Aug 18, 2010 10:15 am

FALSCH! Es wurde nie gesagt was mit einem eventuell verbleibenden Rest passieren würde. Möglicherweise entstand durch frühere Diskussionen verschiedenster Gedanken/Anregungen hierzu ist bei dem Ein oder Anderen der Eindruck, die vielleicht übrig-bleibenden Restgelder würden gespendet. Dieser Eindruck ist falsch.

Dies war nur eine von mehreren Ideen, die in den Raum geworfen wurden. Keine dieser Ideen wurde bis jetzt beschlussfindend ausdiskutiert, heisst, eine Entscheidung dazu gab und gibt es bis heute nicht.

Fakt ist:
Es müssen erst einmal irgendwelche Gelder übrigbleiben. Es sieht nicht danach aus daß das so sein wird.
Wenn tatsächlich etwas übrigbleibt, dann bekommt jeder, der das wünscht, seinen Anteil vom Überschuss zurück.
Das Alles muss und wird fair und gerecht ablaufen.
Wenn also am Ende immer noch etwas übrig ist, dann (und nur dann) wird hier im Forum gemeinsam überlegt, was tatsächlich damit gemacht wird.

Wenn dem so ist, dann sollte es ja Ok sein. Aber wieso läuft dann diese Abstimmung? Es ist noch nicht mal das Geld da und schon wird über die Aufteilung des Bärenfells debattiert und gestritten. Meiner Meinung nach ist diese Abstimmung zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen fehl am Platz und wirkt nur destruktiv.

@HansW

als ich mein geld damals auf mein Kaupthingkonto getan hab,
da war es immer noch MEIN geld
(über das ich nicht mehr bestimmen konnte)

Nimm mal das Beispiel Kaupthing überweist Geld an DZ-Bank zur Zahlung an Kunden: Da ist nichts mehr mit mein Geld, wer hat, der besitzt. Dein Geld wäre es, wenn es im Schließfach oder unterm Kopfkissen abgelegt gewesen wäre.

@r. aus sachsen

An alle die bis heute nicht gespendet haben: "Schämt Euch was. Nur wegen Euch wird diese Diskussion geführt!"

Nein, ich schäme mich nicht. Wenn ich den Begriff Spende höre, kommt mir schon die Galle hoch. Ich wohne in einem dicht bebauten Gebiet und bekomme durchschnittlich dreimal im Monat von einem Sammler an der Haustür Besuch. Die Türen liegen ja dicht beieinander, da ergeben sich kurze Wege und dann die Listen mit den Einträgen - welcher Nachbar wird sich denn die Blöße geben und .... . Gehe ich durch Einkaufsstraßen, treffe ich überall Sammler. Per Post, in den Zeitungen als Beilage und im Fernsehen, überall nur Spenden. Der Begriff ist so abgedroschen, dann die Negativfälle und das Ungewisse, was geht denn für "Verwaltung" dafür drauf, dass er mich zu solchem Verhalten bringt. Ich gebe mein Geld nur noch ganz gezielt und auch nur nach dort, wo ich Einblick und möglichst Kontrolle habe. Also örtlich und möglichst ganz gezielt an Personen oder Projekte. Deswegen stört mich diese Diskussion über Spenden in diesem Forum ganz gewaltig.
Meiner Meinung nach sollt die Spendendiskussion hier beendet werden und mit offenen Karten über mögliche konkreten Zahlen - was es kosten könnte - und was an Beiträgen zur Zeit aufgekommen ist, diskutiert werden. Das Zurückhalten dieser Zahlen fördert auch nicht die Beitrags-Bereitschaft.
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Beitragvon lavcadio » Mi Aug 18, 2010 10:18 am

Erinnerung:
ABSTIMMEN (ob) und, wenn ja, wie etwas gerecht + fair zurückgegeben werden kann wenn (!!) etwas übrigbleibt.

Hier nicht darüber schreiben ob oder ob nicht jemand wer überhaupt/wieviel geben will,soll(te),kann,möchte...

Es geht hier nur um das WIE einer möglichen Rückzahlung eurer finanziellen Unterstützung. Wenn(!) etwas übrigbleibt.

@heinpup: es gibt Menschen die sind bereit etwas zu geben, bzw. eine haben eine finanzielle Unterstützung zugesagt, wenn eine mögliche Rückzahlung eines möglichen verbleibenden Restguthabens vorher geklärt ist. Deshalb die Abstimung. Ob diese Personen dann wirklich die Rückzahlung wollen ist noch gar kein Thema gewesen.
Es hilft uns Allen, wenn jemand sagt: Ich bin bereit eine (hohe) Summe zur Verfügung zu stellen, wenn es dann jedoch nicht oder nicht komplett verwendet wird, dann hätte ich gerne die Möglichkeit, einen Teil der unverbrauchten Mittel wieder zurück zu bekommen. Verständlich
Annahme: Jemand hat einen sehr hohen Zinsanspruch. Und keine eigene Rechtschutzversicherung. Der wäre genötigt zum Anwalt zu gehen und mit einem hohen Kostenrisiko in Island zu klagen. Alleine das Anmelden einer 100.000 Euro-Forderung beim TIF kostete über eine deutsche Kanzlei bereits über 2.500 Euro.
Und in dieser Situation ist es wirklichhilfreich, wenn zum Vorteil Aller keinIndividualprozess geführt wird, sondern ein Musterprozess durchgefochten wird. Dessen Ausgang dann für Alle wirkt. Diese Abstimmung zeigt bereits jetzt: Ja, der Bedarf ist da. Also wird es auch gemacht werden. Wie genau: Das finden wir noch.
Durch diese Option erhalten wir eure notwendige finanzielle Unterstützung. Es ist dann keine Einbahnstrasse (Geld ist weg), sondern die finanzielle Unterstützung ist wie eine Sicherheitshinterlegung, die bei Nichtbedarf anteilig zurückgezahlt wird.

Es ist im Diskussionforum so, daß ein Thema mehrfach von vielen Seiten beleuchtet wird. Manchmal bis zum Erbrechen und auch darüberhinaus. Ist aber gut so.

Die Frage ist einfach, die Antwort ist klar. Wir lassen diese Abstimmung bis zum 21.08.2010 20:00 laufen. Warum auch nicht.
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Zuletzt bearbeitet von lavcadio am 18 Aug 2010 10:34, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitragvon heinpup » Mi Aug 18, 2010 10:27 am

Erinnerung:
ABSTIMMEN (ob) und, wenn ja, wie etwas gerecht + fair zurückgegeben werden kann wenn (!!) etwas übrigbleibt.

Hier nicht darüber schreiben ob oder ob nicht jemand wer überhaupt/wieviel geben will,soll(te),kann,möchte...

Es geht hier nur um das WIE einer möglichen Rückzahlung eurer finanziellen Unterstützung. Wenn(!) etwas übrigbleibt.


Darüber braucht doch nicht abgestimmt zu werden. Fair ist nur, wenn der Rest nach Abzug aller Kosten zurückgegeben wird. Diskussionen sollten nur über einen "Bonus" für unsere Macher geführt werden.
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Beitragvon lavcadio » Mi Aug 18, 2010 10:40 am

Diskussionen sollten nur über einen "Bonus" für unsere Macher geführt werden.

NEIN! Es gibt definitiv ein NO-GO: das ist ein 'Bonus' oder ähnliches. Niemand, wirklich niemand will etwas haben und wird etwas einbehalten! Das sind wir unserem Gewissen und allen Geschädigten, die uns finanziell unterstützen schuldig.
Wir investieren unsere Zeit und unser Engagement, das alles war, ist und bleibt freiwillig.


Realistisch betrachtet dürfte nichts übrigbleiben, d.h. die Mittel werden bis zum letzten Cent ausgeschöpft.
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Beitragvon heinpup » Mi Aug 18, 2010 10:51 am

Diskussionen sollten nur über einen "Bonus" für unsere Macher geführt werden.

NEIN! Es gibt definitiv ein NO-GO: das ist ein 'Bonus' oder ähnliches. Niemand, wirklich niemand will etwas haben und wird etwas einbehalten! Das sind wir unserem Gewissen und allen Geschädigten, die uns finanziell unterstützen schuldig.
Wir investieren unsere Zeit und unser Engagement, das alles war, ist und bleibt freiwillig.


Realistisch betrachtet dürfte nichts übrigbleiben, d.h. die Mittel werden bis zum letzten Cent ausgeschöpft.


Beim Bergriff "Bonus" meine ich nicht irgendeine Ausschüttung ... % oder etwas ähnliches, sondern ein Dankeschön. Zum Beispiel einen außergewönlich großen Blumenstrauß für die leidende Frau, oder ein außergewöhnliches Essen für die Familie ... .
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Beitragvon lavcadio » Mi Aug 18, 2010 11:10 am

Ein Zusammentreffen Geschädigter ist immer eine Bereicherung. Wäre schön man wiederholt das. Anlässe gibt es noch genügend...

So, und nun wieder zurück zum Thema :)
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Option 3 ab 5 EUR

Beitragvon weha » Mi Aug 18, 2010 12:05 pm

Wenn Geld übrig bleibt, schlage ich vor, eine Rundmail zu schicken. Diejenigen, die anteilig Geld zurück haben möchten, sollten sich innerhalb einer gewissen Frist melden. Dann kann das Geld entsprechend prozentual zu Höhe der Spenden aufgeteilt werden.

Bin für Option 3 ab 0,01 €. Wegen Verwaltungsaufwand kann man meinetwegen Beiträge (...) von <5 € für gemeinützige Zwecke einsetzen.

Eine Kombination dieser beiden Gedanken gefällt mir recht gut. Bagatellbeträge rückzuerstatten, verursacht doch nur massig Arbeit und Kosten. Wer zusätzlich freiwillig auf die Erstattung verzichten mag, könnte dies entsprechend tun. Die Verwendung der so verbleibenden Beträge kann dann zu gegebener Zeit (wie lavcadio richtig schrieb) diskutiert werden.
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Beitragvon lavcadio » Mi Aug 18, 2010 12:24 pm

@weha: diese lösungsvariante ist eine sehr wahrscheinliche
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Beitragvon ulrich » Mi Aug 18, 2010 1:19 pm

Es hilft uns Allen, wenn jemand sagt: Ich bin bereit eine (hohe) Summe zur Verfügung zu stellen, wenn es dann jedoch nicht oder nicht komplett verwendet wird, dann hätte ich gerne die Möglichkeit, einen Teil der unverbrauchten Mittel wieder zurück zu bekommen. .


Für diesen Vorschlag könnte ich mich trotz der Vielzahl unterstellter "Trittbrettfahrer" erwärmen, d.h. einen weiteren Beitrag - neben den bereits geleistetem Unterstützungbeitrag - einzuzahlen, der dann anteilig zurückgezahlt wird.

Den Forumsleitern stelle ich anheim wie der bisher gezahlte Beitrag verwendet wird, wobei ich auch durchaus damit eiverstanden wäre, diesen als Spende für bedürftige Isländer zu verwenden. Ich denke - im Gegensatz zu unserer Regierung - kann man ein Volk nicht für das verantwortungslose Handeln einzelner Banker in Mithaft nehmen.
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Beitragvon lavcadio » Mi Aug 18, 2010 2:11 pm

Es hilft uns Allen, wenn jemand sagt: Ich bin bereit eine (hohe) Summe zur Verfügung zu stellen, wenn es dann jedoch nicht oder nicht komplett verwendet wird, dann hätte ich gerne die Möglichkeit, einen Teil der unverbrauchten Mittel wieder zurück zu bekommen. .


Für diesen Vorschlag könnte ich mich trotz der Vielzahl unterstellter "Trittbrettfahrer" erwärmen, d.h. einen weiteren Beitrag - neben den bereits geleistetem Unterstützungbeitrag - einzuzahlen, der dann anteilig zurückgezahlt wird.

EXAKT darum geht es! Wir schaffen die Möglichkeit, die finanzielle Unterstützung zu sichern, und gleichzeitig auch fair + gerecht zurückzuzahlen,sofern wir die Mittel doch nicht benötigen sollten.

Die finanzielle Unterstützung ist als Sicherheitshinterlegung, die bei Nichtbedarf anteilig zurückgezahlt wird, zu sehen.
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