Spenden für die juristische Aufklärung in Island

mögliche Aktionen und Aktivitäten

Beitragvon Roadrunner » Mi Aug 18, 2010 2:55 pm

So schwer ist es doch nicht, ein paar Euros locker zu machen:

Wir alle dachten mal, Tagesgeld sei eine bombensichere Sache.
Bei den Unterstützungen wissen wir nun definitv, es ist ein Risiko dabei, ein überschaubares. Das ist sowas wie Unternehmergeist, eine Investition, nur dass es hier nicht um ein Geschäftsmodell geht sondern um "Recht bekommen".

Eine Kinokarte kostet sagen wir 9 Euro und man weiss vorher nicht, ob es der Film wert sein wird. Steuert jeder ein paar Kinokartenbeträge bei, dann haben wir sehr gute Chancen "Recht zu bekommen".

Daher: Keine Rückzahlungsgarantien, das ist superaufwenidg am Ende !
Ab 100 Euro würde ich eine Ausnahme machen, daher habe ich (1) gewählt.
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Trau nie mehr einer Bank, die Du nicht aussprechen kannst !
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Beitragvon Martin » Mi Aug 18, 2010 6:03 pm

Ihr könnt uns alle kostenlos helfen.
Ruft in diesem Forum den Tread Marktplatz auf.(Suche /Biete )
Meldet euch bei Fidor e-wallet an und spendet uns die 5,-€ Begrüßungsgeld.
5-10min.Zeit,ein Handy und ein Konto,mehr benötigt ihr nicht dazu.Tipps wie es funktioniert findet ihr im Tread.
http://kaupthingedge.foren-city.de/topic,7624,-fidor-e-wallet-punkte-gesucht-von-maennlich-alt.html
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Beitragvon juppk » Mi Aug 18, 2010 11:59 pm

Hallo,
hier soll das Fell des Bären verteilt werden, der noch gar nicht erlegt ist. Sofern irgendwann tatsächlich
etwas übrig bleibt sollten sich die Akteure auf Kosten des Topfes zu dem ein oder anderen Arbeitstreffen
in angenehmer Umgebung zusammensetzen und Vorschläge für den dann noch verbleibenden Rest ausarbeiten.
Viel interessanter wäre die Frage ob es sich einrichten läßt, daß die 'Spende' bei den auszuzahlenden
Zinsen steuerlich berücksichtigt werden kann.

Statt der Abstimmung auf jedem Seitenkopf sollte dort eine Konto-Nr. stehen.
Seit dem ersten Aufruf fällt mir mit jeder Mail vom Forum wieder ein, "ach ja, du wolltest doch auch etwas 'spenden'".
Doch ich müßte erst irgendwo eine PN mit der Konto-Nr. anfordern. Wie und wo habe ich in diesem Thread
(mittlerweile die fünfte Seite) noch nicht gelesen.

Ich weiß, irgendwo steht es und wenn ich die erste Forum Mail zu diesem Thema heraus suche habe ich
auch einen direkten Link dazu.

Gruß Juppk
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Beitragvon lavcadio » Do Aug 19, 2010 6:45 am

Hallo Juppk, im Info-Bereich steht in der FAQ zum Aktionskonto:
:?: Wie kann ich spenden, ohne PayPal nutzen zu müssen?
Bitte schickt in diesem Fall eine PN an k.o.pthing oder eine Email an konto@kaupthing-edge.info mit eurem Nick, Eurem Klarnamen und weiteren Kontaktdaten wie Adresse und/oder Telefonnummer.
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Beitragvon rnw » Do Aug 19, 2010 11:16 am

Ich habe für Option 3 gestimmt.

Ich denke allerdings eine Geringfügigkeitsgrenze für eine eventuelle Rückerstattung sollte nicht an der "gespendeten" Summe festgemacht werden, sondern an der Höhe des jeweils zu erwartenden Anteils. Also Verzicht auf Rückerstattung von Beträgen unter z.B. 5 oder 10 EUR. Denn es ist ja der unverhältnismäßige Verwaltungsaufwand für die Rückerstattung von Kleinstbeträgen warum nicht "einfach" jeder seinen Anteil am übrig gebliebenen Geld zurückbekommen soll.

Sollte Vorschlag 1 (ab 100 Euro) angenommen werden, bekäme man bei einem Beitrag von 100 EUR am Ende 30 EUR zurück, falls 30% des Geldes übrig bleiben sollte. Sollte das Geld aber gerade mal so reichen, und nur 0,3% übrig bleiben, müssten 30 Cent zurückerstattet werden...

Das erscheint mir wenig sinnvoll.

Gruß
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Beitragvon juppk » Do Aug 19, 2010 11:33 am

Hallo,

was passiert wenn wir mit dem Abstimmen nicht fertig sind bevor die Fristen in Island auslaufen?

Wie ist es mit einer Nachschußpflicht derer die gespendet haben oder nicht gespendet haben wenn der Spendentopf am Ende nicht ausreicht?

Angenommen im Topf sind 10.000€, die Gesamtkosten belaufen sich auf 12.000€. Wie sichern sich die Akteure gegen das Risiko ab?
Selbst Schuld, nun zahlt mal auch selbst?

Gruß juppk
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Beitragvon lavcadio » Do Aug 19, 2010 11:55 am

... Angenommen im Topf sind 10.000€, die Gesamtkosten belaufen sich auf 12.000€. Wie sichern sich die Akteure gegen das Risiko ab?
Selbst Schuld, nun zahlt mal auch selbst?
Gruß juppk

Nein. Wir bringen exakt nur soviel Fallgruppen auf den Weg, wie unter der schlechtest-möglichen Betrachtung finanziell gedeckt sind. Sollte (was unwahrscheinlich ist) 'unterwegs' das Geld ausgehen, dann können wir eben nicht bis zur letzten Instanz gehen, sofern das notwendig sein sollte.
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Beitragvon inge » Do Aug 19, 2010 3:28 pm

In Deutschland trägt m.E. der Verlierer eines Prozesses, was ich jetzt mit der juristischen Klärung gleichstelle, die Kosten des Gegners mit. Sollten wir also Fall 1 gewinnen, könnte doch das ersparte Geld wieder verwendet werden? Wie ist es in Island ?

Gruß Inge
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Beitragvon lavcadio » Do Aug 19, 2010 3:44 pm

Hallo Inge, das ist genau so! Nur bringen wir gleichzeitig mehrere Fallgruppen vor Gericht. Aber vermutlich noch nicht alle unterschiedlichen. Es ist A) unser ureigenes, und B) das Interesse der Unterstützer, daß wir maximal soviel investieren, wie wir auch tatsächlich zur Verfügung haben.

Deshalb auch der behutsame Mitteleinsatz.

Brächten wir unterschiedliche Fallgruppen nacheinander vor Gericht würde das ewig dauern, bzw. nicht funktionieren, da wir dann zu beachtende Fristen verletzten.
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WICHTIG!

Beitragvon KoppingÄtsch » Fr Aug 20, 2010 5:59 pm

ui! :D

heute haben ja noch rund ein Dutzend Menschen abgestimmt! <supi!>

ich mach mal eine Momentaufnahme:
20.08. 18:40
Ja, wie vorgeschlagen ab 100 € Gesamtspende 45% [131]
Ja, aber bitte auch für die, die ihre bisherige Spende mindestens verdoppeln 13% [ 40 ]
Ja, aber ab einer anderen Gesamtspendensumme (bitte posten) 12% [ 37 ]
Nein, gespendet ist gespendet und wird wie bisher vereinbart verwendet 27% [ 78]
Stimmen insgesamt : 286
(die %-Angaben hat das System abgerundet, daher ergibt die Summe nicht 100%, sondern nur 97%)

....ja-Stimmen: 72,72%
nein-Stimmen: 27,28%


ein wichtiger Hinweis an alle, die sich bisher nicht an der Abstimmung beteilgt haben:
die Abstimmungsfrist endet morgen gegen 20:00.
...danach ist eine Abstimmung nicht mehr möglich!


... vielleicht kriegen wir die 300 ja noch voll? 8)
dazu bitte ganz oben auf der Seite an der Abstimmung noch teilnehmen!
JEDE Stimme zählt!
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Beitragvon User265 » Fr Aug 20, 2010 11:18 pm

Verdammt nochmal - um was geht es denn?????

Wir wollen mit dem Aktionskonto doch in erster Linie unseren Frontkämpfern die Möglichkeit geben für UNSERE Belange finanziell abgesichert vor Gericht ziehen zu können!
Deshalb die Einzahlung auf das Kampfkonto.

Wenn wir KEINEN Erfolg haben sollten, dann war die Einzahlung eben eine "Spende" oder ein "Wetteinsatz" oder was auch immer und das Geld ist wie bei allen Rechts-Wagnissen fort!

Wenn wir aber Erfolg haben sollen (und das kann trotzdem Jahre dauern und davon reden wir HIER) - dann wird das Geld evtl. gar nicht benötigt und verbleibt auf dem Aktionskonto.
Unsere Aktiven haben nun MEHRMALS betont, dass Sie sich KEINESFALLS Persönlich am Aktionskonto bereichern wollen und haben deshalb ZUGESICHERT ein im Zweifelsfalle verbleibendes Geld einer WOHLTÄTIGEN Organisation zu geben.

Wer die Rechts-Aktion prinzipiell unterstützen will, aber auf jeden Fall (unabhängig von bisherigen oder künftigen Forumsideen) evtl. u.U. verbleibendes Geld zurück haben will, der kann dies ja im Zahlungsbetreff mit dem Hinweis "Kostenbeitrag vorbehaltlich anfallender Kosten" kenntlich machen. Die Äusserungen der Aktiven sind hierzu doch mittlerweile m.E. klar formuliert.

Ich pers. sehe es wie folgt:
Wenn wir keinen Erfolg haben - dann war mir die Einzahlung den Versuch wert.
Wenn wir Erfolg haben, dann bekomm ich unerwartet Zinsen - und als Dank überlass ich den für MICH kämpfenden Personen die Entscheidung was mit der Einzahlung passieren soll.


Ergo: wer jetzt noch Vorbehalte äussert der will halt vermutlich 0-Risiko eingehen aber die Aktiven mit Postings von der eigentlichen Arbeit abhalten.
Hinweis oder Erwartung von mir: Wer aufgrund seiner eigenen fin. Situation sich zwar über jeden Geldregen extrem freuen würde aber nicht einzahlen kann weil er extrem klamm ist - der wird hier vermutlich aber auch nicht posten.
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Beitragvon Gere* » Sa Aug 21, 2010 9:11 am

@user265:
*zustimm* :wink::wink:
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Beitragvon juppk » Sa Aug 21, 2010 11:41 am

Hallo,

grundsätzlich ist User265 zuzustimmen. Von Spenden an wohltätige Einrichtungen bin ich pers. kein Freund. Mir wäre lieber es würde ein allg. Aktionskonto eingerichtet. Sofern sich dieses Forum nach Abschluß der Angelegenheit Kaupthing nicht auflöst wird es genügend weiter Anläße geben ( Noa?) bei denen ein Kostentopf hilfreich ist.

Im Übrigen sind noch keine 3.000,-€ im Topf. Die werden sich auch bei voller Kostenerstattung für das Eine oder Andere aufreiben.

Gruß juppk
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Beitragvon Gere* » Sa Aug 21, 2010 1:14 pm

Hallo,
...
Im Übrigen sind noch keine 3.000,-€ im Topf...
Gruß juppk

- das darf doch wohgl nicht wahr sein, nach all der Trommerlei! :evil:
--> Quelle??
Gere*

[Inline-Edit Köppi:
vermutlich handelt es sich um ein Mißverständnis zu meinem obigen Aufruf, auf 300 Stimmen zu kommen, zusätzlich mit einer weiteren null auf 3.000,-?]
Jedenfalls können wir den genannten Betrag nicht bestätigen.
]
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Beitragvon heimo » Sa Aug 21, 2010 3:59 pm

WENN am Ende etwas Geld übrig bleiben sollte, können wir uns ja immer noch überlegen was wir damit tun. Ich wäre für Selbstbespaßung = ne fette Grillparty :)
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